Brandsicherheitswache                                                                                Einsatz 6/2024

Am gestrigen Samstag 10.02.2024 führten wir eine weitere Brandsicherheitswache durch.

 

In der Dreifachturnhalle in Hinte fand am gesamten Wochenende ein groß angelegtes Fußballturnier der JSG Hinte statt. 

Als Ablöse für die Feuerwehr Osterhusen übernahmen 3 Kameraden von uns den Brandschutz in der Nachmittagsschicht.

Ohne besondere Vorkommnisse konnten die Kameraden die Brandsicherheitswache nach 5 Stunden beenden in dem wir von der Feuerwehr Hinte abgelöst .


Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall                                Einsatz 5/2024

Am Freitag nachmittag um 16:04 Uhr, wurden die Feuerwehren Groß-Midlum und Loppersum nach Westerhusen in den Neuen Weg alarmiert.

Im Kreuzungsbereich Landesstraße 3 und Neuer Weg in Westerhusen (Gemeinde Hinte/Landkreis Aurich) kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Verkehrsunfall zwischen zweier PKWs. 

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes leistete die Feuerwehr Erste Hilfe bei den beiden Fahrzeugführern, welche aber augenscheinlich nur leichtverletzt wurden.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab,  stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Batterien der PKWs ab. 

 

Da geringe Mengen Betriebsstoffe ausliefen wurden diese mit Bindemittel abgebunden. 

Nach ca 45 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen und diese die Polizei übergeben.

Die Patienten wurden an den Rettungsdienst übergeben und einem Krankenhaus zugeführt. 

Neben der Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen, war der Rettungsdienst des Landkreises Aurich, die Polizei und ein Abschleppunternehmen im Einsatz. 

Bericht: Florian Janssen (stv. Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)


Großangelegte nachbarschaftliche                                                      Einsatz 4/2024  Löschhilfe dauert über 20 Stunden

Am Mittwochmorgen um 09.42 Uhr schrillten unsere Funkmelder unsere Atemschutzgeräteträger wurden zur nachbarschaftlichen Löschhilfe angefordert zu einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Gebäude in Upgant- Schott. 

Nach dem wir unser Einsatzfahrzeug wieder einsatzbereit gemacht haben konnten unsere Atemschutzgeräteträger den Einsatz beenden.

Text Feuerwehr Groß-Midlum

Offizieller Einsatzbericht Feuerwehren Brookmerland 

Großangelegte nachbarschaftliche Löschhilfe dauert über 20 Stunden

 

Etliche Einsatzkräfte bekämpften ein Feuer in einer Maschinenhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Upgant-Schott (LK Aurich). Knapp 1000 Quarderballen aus Stroh, eine sich ehemalig im Feuerwehrdienst befundene Drehleiter, sowie landwirtschaftliche Anhänger fielen dem Feuer zum Opfer. Ein Feuerwehrmann verletzte sich leicht.

 

Am Dienstagabend wurden gegen 19:30 Uhr die Einsatzkräfte zu dem Brand in die Marienhafer Straße alarmiert. Für die fünf Brookmerlander Feuerwehren wurde Gemeindevollalarm ausgelöst. Zudem unterstützte die Feuerwehr Norden unter anderem mit der Drehleiter und das Deutsche Rote Kreuz stand zur sanitätsdienstlichen Unterstützung, sowie Versorgung der Einsatzkräfte bereit.

 

Kurz nach dem Ausrücken der ersten Feuerwehren, konnte der Regionalleitstelle Ostfriesland eine Anfahrt auf Sicht gemeldet werden. Das Feuer war bereits an großer Stelle durch die Dachhaut mehrere Meter hoch getreten. Zu Beginn wurde mithilfe der Löschwassertanks der Fahrzeuge gearbeitet. Da es jedoch erforderlich war, einen massiven Löschangriff durchzuführen, wurde der Schlauchwagen 2000 der Feuerwehr Norden mit zwei Kilometern Schlauch an Bord, nachalarmiert. Bohrbrunnen und Hydranten waren in der ländlichen Lage jeweils einen halben Kilometer weit entfernt. 

 

Die Anhänger und die ehemalige Drehleiter einer Feuerwehr, welche nahezu ausbrannten, wurden mit einem Radlader aus der Halle gezogen. Das ebenso hinzugezogene THW Emden konnte bei diesen Maßnahmen mit einem großen Radlader enorm unterstützen. Im Inneren, auf der gegenüberliegenden Seite des Brandes, befanden sich mehrere tausend Liter große Flüssigdüngetanks. Diese wurden zur Vorsicht gekühlt, jedoch ging von diesen keine Gefahr aus.

 

Um Herr der Lage zu werden, wurden mehrere Abschnitte gebildet. Es wurde damit begonnen die knapp 1000 Quarderballen aus Stroh vom Inneren der Halle, sowie von Außen im nördlichen Bereich und von oben mithilfe der Drehleiter zu löschen. Zwei Radlader benötigten rund 19 Stunden, den Stroh im Dauerbetrieb aus der Halle zu fahren und im Außenbereich zu verteilen. Hier mussten Trupps unter Atemschutz, teils mit mit Wasser und teils mit Schaum die Flammen zum Ersticken bringen. Da diese Maßnahmen sehr kräftezehrend waren, versorgte das DRK die Einsatzkräfte mit Getränken und Speisen.

 

Um die mit Atemschutz eingesetzten Kräfte einsatzbereit zu halten, unterstützte der Gerätewagen-Atemschutz aus Norden die Brookmerlander Wehr. Gegen 3 Uhr in der Nacht begann die außergewöhnliche nachbarschaftliche Löschhilfe. Die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn Ost wurde alarmiert. Diese lösten die Feuerwehrmänner und -frauen unter Atemschutz ab. So konnten sich nach und nach einzele Brookmerländer Ortsfeuerwehren aus dem Einsatz heraustrennen, um die Fahrzeuge für mögliche andere Einsätze wieder einsatzbereit zu machen. Gegen 6 Uhr wurde die Löschhilfe weiter ausgedehnt, aus der Gemeinde Hinte kamen die Feuerwehren Osterhusen und Groß Midlum dazu. Gegen 15 Uhr am Mittwochnachmittag dauerte der Einsatz weiter an. Jedoch war die Halle nahezu vollständig vom Stroh befreit. So konnte der Einsatz vor Einbruch der Dunkelheit und der 24 Stundenmarke vor Ort beendet werden. Die Aufbereitung der Fahrzeuge und Herstellen der Einsatzbereitschaft kam im Anschluss hinzu. Im Verlauf des gesamten Einsatzes waren über 200 Kräfte der Hilfsorganisationen mit über 30 Fahrzeugen im Einsatz. Die Straße zwischen Upgant-Schott und Wirdum war während der gesamten Einsatzdauer voll gesperrt.

 

 

Text : Carsten Redenius


PKW prallt gegen Baum; Verkehrsunfall in Westerhusen     Einsatz 3 / 2024

Am Freitag vormittag um 08:49Uhr, wurden die Feuerwehren Groß-Midlum, Loppersum und Hinte , sowie der Rüstzug der Hauptamtlichen Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden zu einem Verkersunfall mit eingeklemmter Person nach Westerhusen (Gemeinde Hinte/ Landkreis Aurich) alarmiert. 

Aus noch ungeklärter Ursache, verlor der Fahrer eines PKWs die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte im Kurvenbereich gegen einen Baum. 

Glücklicherweise wurde der Fahrer nicht eingeklemmt, weshalb ein Großteil der Einsatzkräfte die Anfahrt zum Einsatzort abbrechen konnten. 

Der augenscheinlich nur leicht verletzte Fahrer des PKW, wurde in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst schonend aus dem Fahrzeug befreit, da aufgrund des Unfallmechanismuses mögliche innere Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten. 

Der Fahrer des PKW wurde einem nahegelegenen Krankenhaus zugeführt. 

Nach ca einer stunde konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen und an die Polizei übergeben werden. 

Für die Dauer des Einsatzes, war die Landesstraße 3 in Westerhusen zwischenzeitlich vollgesperrt.

Im Einsatz waren neben den Feuerwehren der Gemeinde Hinte mit 5 Fahrzeugen, der Rüstzug der Hauptamtlichen Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden, der Rettungsdienst des Landkreis Aurich, ein Notarzt, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Leitender Notarzt, die Polizei und der stellvertretende Gemeindebrandmeister. 

 

Bericht: Florian Janssen (stv. Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)


Brandsicherheitswache                                                                       Einsatz 1&2 / 2024

Das vergangene Wochenende 13.01.+ 14.1.2024 bescherte uns die ersten 2 Einsatzaufträge als Brandsicherwachen im neuen Jahr.

 

Am Samstag und am Sonntag waren wir mit jeweils 3 Kameraden für den Brandschutz in der Dreifachturnhalle in Hinte zuständig beim Hallenfussballtunier vom FT Groß-Midlum ohne Vorkommnisse konnten wir die Brandsicherheitswachen beenden. 

Zusammen mit dem DRK OV Hinte die den San- Dienst stellten arbeiten wir seid Jahren Hand in Hand